Maklerprovision wird als Prozentsatz vom Verkaufspreis berechnet. In weiten Teilen Deutschlands sind das rund 3,57 % für die Verkäuferseite. Klingt klein — bis man es in Euro umrechnet.
Der unangenehme Teil: Die Arbeit an einer 600.000-€-Wohnung ist nicht doppelt so viel wie an einer 300.000-€-Wohnung — die Rechnung schon. Die Provision skaliert mit deinem Preis, nicht mit dem Aufwand. Du zahlst faktisch einen Prozentsatz deines eigenen Eigenkapitals für eine weitgehend feste Aufgabenliste: Fotos, Beschreibung, Anzeige, Besichtigungen, etwas Koordination.
Nimm den Prozentsatz weg, und die Leistungen sind konkret und wiederholbar:
All das lässt sich zum Festpreis liefern — unabhängig davon, ob deine Immobilie für 300.000 € oder 600.000 € verkauft wird.
Genau das ist die Idee hinter Verkaufen ohne Makler. Du bekommst dieselbe professionelle Unterstützung — von startklaren Unterlagen bis zur kompletten Betreuung vor Ort — zu einem transparenten Festpreis statt eines fünfstelligen Prozentsatzes. Bei einem Verkauf von 400.000 € ist die Differenz zwischen rund 14.280 € und einer festen Gebühr genau das Geld, das in deiner Tasche bleibt.
Nimm deinen realistischen Verkaufspreis, multipliziere mit 0,0357 und schau dir die Zahl an. Dann entscheide, ob diese Summe besser auf einer Provisionsrechnung oder auf deinem Konto aufgehoben ist. Unser Rechner hilft dir, diesen realistischen Preis zuerst festzulegen.
Die Provision zu sparen bedeutet nicht, an der Qualität zu sparen — es bedeutet, sich zu weigern, für eine feste Aufgabe einen Prozentsatz zu zahlen. Sieh dir die Festpreis-Pakete an und behalte deine Zehntausende.